Volt Thüringen

Landesvorstand

Jonas Mazouz, *1994

Landesvorsitzender

Hey,

ich bin Jonas, 26 Jahre alt und brenne für moderne Technik, habe einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn und möchte eine gerechte Gesellschaft, in der alle Menschen eine Stimme haben.

Ich bin in NRW als Sohn eines marokkanischen Einwanderers und einer echten Erfurter Puffbohne geboren worden, ich bin bis in Velbert, einer kleinen Stadt in NRW groß geworden und dort zur Schule gegangen. Mit 13 Jahren bin ich dann in die schöne Stadt Erfurt gezogen.

In Erfurt habe ich dann mein Abitur gemacht, worauf ich mich dann in Jena an der FSU für den Informatikbachelor eingeschrieben habe. Seit meinem Studium bin ich erst als IT-Berater in mehreren großen deutschen Unternehmen unterwegs gewesen und seit 2020 arbeite ich als Software-Entwickler bei einem der Konzern-Unternehmen der deutschen Bahn.

Die Gründe, warum ich in die Politik gegangen bin, sind vielfältig, u. a. möchte ich eine Politik, die Menschen zusammenbringt, anstatt sie zu spalten. Es schockiert mich, wie seit einigen Jahren nur noch übereinander gesprochen wird anstatt miteinander und wie das Verständnis für Menschen in anderen Situationen nicht mehr vorhanden ist.

Außerdem finde ich es für Deutschland wichtig, dass wir unsere Wirtschaft modern und nachhaltig aufstellen, um auch in Zukunft den Wohlstand zu erhalten, den unsere Eltern und Großeltern erarbeitet haben. Das bedeutet u. a. auch, das wir von fossilen Energieträgern langfristig Abstand nehmen müssen und dass wir unsere digitale Infrastruktur ausbauen, welche schon jetzt kaum den Anforderungen entspricht.

Wir müssen alle gemeinsam daran arbeiten, um Thüringen und Deutschland für die Zukunft fit zu machen und ihre Schönheit sowie unseren Wohlstand zu erhalten!

Sophie Trautmann, *1998

Landesvorsitzende

Hallo, ich bin Sophie, 22 Jahre alt und eine Demokratin mit Leib und Seele, die nachts von einem besseren Bildungssystem, mehr Bürgerbeteiligung und dem Ende ideologisch geprägter Machtkämpfe in der Politik träumt.

Ich bin in Sachsen, genauer gesagt in der Nähe von Dresden aufgewachsen, habe 2016 dort mein Abitur gemacht und studiere seitdem in Jena Lehramt für die Fächer Deutsch & Philosophie.

Was liegt mir besonders am Herzen? Bildungspolitik, weil ich in meinem Lehramtsstudium mitbekommen habe, was alles möglich wäre und wie wenig davon umgesetzt wird. Bildung ist meiner Meinung nach nicht nur der Schlüssel jedes Einzelnen zu einer besseren Zukunft, sondern auch dafür verantwortlich, wie sich ein Staat und eine Gesellschaft weiterentwickeln. Eine starke, nachhaltige Wirtschaft, ein moderner Staat und eine offene, demokratische Gesellschaft brauchen kluge Köpfe, die politisch gebildet sind, an den neuesten Technologien forschen und demokratische Werte verinnerlicht haben. Bei ihrer Bildung sollten keine Kosten und Mühen gescheut werden.

Was mir Sorgen bereitet ist die zunehmende Politikverdrossenheit der Menschen und das in einer Zeit, in der es besonders darum geht, dass wir politische Prozesse verstehen und mitgestalten. Außerdem erfordert ein demokratisches System politisches Interesse und Engagement von jedem mündigen Menschen. Deshalb setze ich mich dafür ein, dass Politik wieder “cool” wird. Ich möchte Menschen für Politik begeistern und sie mit meiner Leidenschaft dafür anstecken. Mein Motto: #makepoliticspositiv

Denn Politik an sich ist eigentlich nicht negativ, es gibt nur leider an vielen Stellen zu wenig Transparenz und natürlich einige Beispiele von Korruption, die “der Politik” ein schlechtes Image verpassen. Doch das müssen wir ändern und ich glaube fest daran, dass wir das schaffen. Bist du dabei?

Sven Weidner, *1975

Schatzmeister

Hey du!

Ich bin Sven, 45 Jahre alt und Vater eines wundervollen Kindes.

Meine berufliche Karriere startete ich als Kaufmann im Einzelhandel.

Im Laufe der letzten 19 Jahre habe ich viele verantwortungsvolle Tätigkeiten in international tätigen Unternehmen ausüben dürfen. Dabei habe ich viel über betriebliche Bedürfnisse und Notwendigkeiten der Unternehmer*innen einerseits und den Bedürfnissen der Angestellten andererseits lernen dürfen.

Ich hatte das Privileg, Vertrauensperson für viele Kollegen zu sein. Dadurch konnte ich von vielen erfahren, wie schwierig sich die Vereinbarkeit von Familie und Beruf individuell gestaltet, wenn Firmenphilosophien nicht wirklich gelebt werden, sondern nur noch als billige Rekrutierungs- und Werbemaßnahmen herhalten müssen.

Das ist einer der Gründe, warum ich in die Politik gegangen bin: Ich möchte für eine gerechtere und moderne sowie nachhaltige Familien- und Sozialpolitik kämpfen, so dass die Vereinbarkeit von Familie und Beruf wirklich und individuell gelebt werden kann.

Außerdem möchte mich für eine nachhaltige und moderne Wirtschaftspolitik stark machen, in der StartUps gefördert und nicht im Stich gelassen werden, wo Bürokratie kein Stein im Weg ist und wo die Belange der vielen tausend Kleinunternehmer ernst genommen werden und nicht nur nach Bilanzgröße oder Namen geschaut wird. Deshalb kämpfe ich für eine Wirtschaft, die verantwortungsvoll mit unseren Ressourcen umgeht, den ich wünsche mir eine Wirtschaft, die innovativ, nachhaltig und ökologisch gut aufgestellt ist und die Angestellten nicht als störenden Kostenfaktor sieht, sondern als echtes Investment!